Sonnenwelt

Sonnenwelt

Zone 1 (Ausstellungsaufbau): Planeten. Kontinente, Ressourcen

Planeten, Kontinente, Ressourcen

Am 4. Mai 2013 eröffnete die Sonnenwelt in Großschönau. Das Museum spannt einen Bogen von planetarischen Vorbedingungen bis zu Zukunftsvisionen des nachhaltigen Bauens und Lebens.

Kuratorenteam: Kristian Faschingeder, Wolfgang Meisinger, Christian Rapp, Oliver Schürer
Auftraggeber: Sonnenplatz Großschönau
Architektur: pla.net architects ZT GMBH
Ausstellungsgrafik: Lena Panzlau
Umsetzungspartner: Althaler+Oblasser OG, Atelier Wunderkammer (Angelika Höckner, Gerald Moser), cut-x exhibitions, General Laser Tochev & Tochev OG, Dominikus Guggenberger, Christoph Hofer, InformationsgesellschaftmbH, Erich Lehner, Walter Pehn, Peter Rath, Sonnenplatz Großschönau.

http://www.rapp-wimberger.at/  http://www.planet-architects.com/   http://www.sonnenwelt.at/

 

Zone 3, Traditionelle Baukunst

Traditionelle Baukunst

Traditionelle Baukunst

Nachhaltiges Bauen heißt vor Allem genau auf die lokalen Umweltbedingungen eingehen: Welches Klima ist vorherrschend? Welche Baumaterialien stehen zur Verfügung? Ein unerschöpflicher Fundus an Ideen präziser Ingenieurskunst ist in traditionellen Häusern rund um den Globus zu finden.

Den unterschiedlichen Klimazonen zugeordnet zeigt die Station herausragende Beispiele mit den wichtigsten Charakeristika. Auch zeitgenössische Bauten, die altes Wissen aufgreifen, sind zu entdecken. Vertiefende Informationen bietet der Multimediaguide an.

 

Zone 2 "Nester bauen"

Der Mammutjäger

Was benutzt der Mammutjäger? Was interessiert ihn? Was ist für ihn wertlos?

Der Besucher betritt das Mammutjägerzelt. Neben dem Mammutjäger liegen verschiedene Gegenstände, die in die Hand genommen werden können: Drei Dinge die der Mammutjäger kennt (Faustkeil, Venus von Willendorf, Wurfspeer), drei die erst der sesshafte Bauer benutzen wird (Sichel, Reibstein, Keramikgefäß) und aus der Gegenwart eine Schere.

Drückt man den entsprechenden Knopf, erzählt der Mammutjäger, was er er mit dem Gegenstand anfangen kann. Zu jenen Objekte, die es erst nach ihm geben wird, kann er nur Mutmaßungen anstellen. Schnell wird klar, dass technische Entwicklungen weniger am Können liegen, sondern vor allem davon, was der Mensch für seine Art zu Leben benötigt.

Audio: Venus

Audio: Faustkeil

Audio: Speer

Audio: Sichel

 

 

 

 

Audio: Reibstein

Audio: Keramik

Audio: Schere

 

 

 

 

 

 

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